| Die St. Mauritiuskirche zu Oberdiebach |
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| Die St. Oswaldkirche zu Manubach |
| Die Kirche zu Manubach
mit ihrem schlanken Turm gilt übereinstimmend als hervorragendes
Beispiel einer alten ländlichen Kirche. Ihre reizvolle Innenausstattung
repräsentiert den Typus einer evangelischen Predigtkirche. Die den
Raum beherrschende barocke Kanzel ist Mittelpunkt gottesdienstlichen Geschehens. Auch wenn sich heute die Auffassung von Liturgie und Gottesdienst gewandelt hat, bleibt St. Oswald in Manubach Beispiel für eine "typisch evangelische Kirche". |
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Erbaut um 1240 als spätromanischer
einschiffiger Bau. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch Hinausrücken
der Nord- und Ostwand (Chor) barock erweitert. Saalkirche, flachgedeckt,
chorlos. Im Turmerdgeschoß ein spätromanisches Kreuzgewölbe mit Wulstrippen. |
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![]() Südlich des Altars ein Herrschaftssitz des Erhard Falckener von Abensberg. Hochwangen, Stallen und Dorsal sind Originale (1493). |
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Neubarocke Kanzel und
Orgelprospekt |
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Die Wangen am Laiengestühl
stammen aus vorreformatischer Zeit, sind aber keine Arbeiten des Erhard
Falckener. Umlaufende Empore (Osten, Süden, Westen) aus dem 17. Jahrhundert. Ebenso eine zweite Empore an der Westwand. |
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