| Aktuelles |
Monatsspruch
für Oktober 2011 |
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Wie kann ein Mensch gerecht sein
vor Gott? |
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Weltstar
zu Gast in unserer Gemeinde Harfenist bezauberte sein Publikum |
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Zu
einem sommerlichen Abendkonzert hatte die Evangelische Kirchengemeinde
am 4. Juli 2010 in die St. Moritz Kirche Oberdiebach eingeladen. Zu
Gast war ein Weltstar, ein Meister seines Instrumentes: Rito Pedersen
aus Paraguay, der als bester Harfenspieler Südamerikas ausgezeichnet
wurde, gab ein abwechslungsreiches Konzert. Weltweit verzauberten seine
Klänge bereits das Publikum - in Süd- und Nordamerika, Asien,
Afrika und Europa. Und tatsächlich: schon nach den ersten Tönen war auch jedem musikalischen Laien klar: Hier ist ein Naturtalent am Werk. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit bringt Rito Pedersen die Saiten zum Klingen, umarmt seine Harfe und lehnt sich immer wieder zärtlich an ihren Korpus, fast so, als schmiege er sich an eine Frau. Der normalen Welt entrückt, wie in Trance verzückt scheint er seinen Fingern beim Spiel nur zuzusehen, als habe er keinen Anteil daran, wo sie gerade hin flitzen und mit welcher Intensität sie zupfen und schlagen. Es scheint, als werde er eins mit seinem Instrument. Pedersen nutzt den vollen Tonumfang seines Instrumentes von winzigen, im chinesischen Stil geschlagenen Noten und dumpf geklopften Trillern bis zu extravagant geschlagenen Arpeggien und funkähnlichen Basslines mit bemerkenswerter technischer Perfektion. Mit
seiner Paraguay-Harfe gelingt es Rito Pedersen, Klänge zu zaubern,
die an ein ganzes Ensemble erinnern. Seine Lieder beschreiben mal seicht,
mal temperamentvoll das Leben in Paraguay. Eigene Kompositionen wie
das Geburtstagslied an seine Mutter und traditionelle indianische Melodien
wie das Lied der Dorfbewohner zur Geburt eines Kindes, aber auch bekannte
Melodien wie „La Paloma“ und „Don’t cry for
me Argentinia“ aus „Evita“ wurden Teil der für
Rito Pedersen typischen Art von Improvisation und Neuinterpretation.Sanft wiegen sich die Zuhörer im Takt der Melodien, alle scheinen der Welt entrückt zu sein und genießen die schönen, einzigartigen Töne, die der Virtuose aus seinem Instrument hervorzaubert. Als Zugabe spielt Pedersen "Ich bete an die Macht der Liebe", die von den begeisterten Zuhörern mit stehenden Ovationen gefordert worden war. Rito Pedersen wuchs in einfachen ländlichen Verhältnissen unter zwölf Geschwistern auf. Seinen skandinavischen Nachnamen verdankt er seinem aus Dänemark stammenden Großvater, der in Paraguay eine Indianerin heiratete. Pedersen hat sich das Spielen selbst beigebracht - nach Gehör und Gefühl. Das spürt man immer wieder, wenn er in viele bekannte Lieder eigene Interpretationen einfließen lässt. "Als Pedersen sechs Jahre alt war, schlich er sich immer heimlich in eine benachbarte Harfenfabrik, um den wunderschönen Instrumenten ihre Klänge zu entlocken", erklärt Renate Matthes, die den Künstler auf seiner Deutschlandtournee begleitet. Das habe den Menschen in seiner Umgebung so gut gefallen, dass sie Geld für ihn sammelten, um ihm eine Harfe zu schenken. Er spielt und komponiert bis heute ohne Notenkenntnisse. Pedersen hat zunächst die südamerikanische Folklore adaptiert, hat weltberühmte überlieferte Lieder wie "El Condor Pasa" oder "Hava Nagila" zu virtuosen Konzert-Fantasien gesteigert. In seinen eigenen Balladen zeichnet er das Leben der Menschen in seiner Heimat, der Fauna und Flora in lyrischen Stimmungen nach. 1988 wurde der Autodidakt als bester Harfenist Südamerikas ausgezeichnet, 2002 erhielt er von der UNESCO für die außergewöhnlich professionelle Qualität seiner Musik auf der Paraguay-Harfe, seines brillianten künstlerischen Lebensweges und seiner Verdienste um die Kultur der Guarani-Indianer ein Ehrendiplom. Inzwischen betreibt er eine Musikschule für Kinder ärmerer Familien in Asuncion, in die der Erlös seiner Konzertreisen fließt. Dennoch hat der Virtuose keine Starallüren. „Ich wurde nicht geboren, um zu sprechen, meine Sprache ist die Harfe“. |
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Jubiläumskonfirmation
2010 21 Jubilare feierten in Manubach |
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Ein
Fest für alle Alle Generationen feiern in Manubach |
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| Zur „Adventsfeier der Generationen“ am 1. Advent hatte die Ev. Kirchengemeinde Oberdiebach-Manubach eingeladen. Gemeinsam halfen Menschen allen Alters von der Kindertagesstätte, der Jugendarbeit, dem Männerstammtisch bis zu den Senioren mit das Fest zu gestalten. „Nicht nur die Engel im Himmel, auch die Menschen tun sich schwer mit dem Gedanken, dass Gott auf die Erde gekommen ist“, nahm Pfarrer Harder in seiner Predigt Bezug auf das vorangegangene Anspiel. „Wir feiern Weihnachten. Aber ist Gott wirklich in unserem Leben angekommen?“ Nach dem Gottesdienst gab es Kaffee
und Kuchen, selbst gemachte Plätzchen, Weihnachtsgeschenke und
Kalender zu kaufen. Die Jugendlichen, Eltern und vor allem die tatkräftigen
Damen der Frauenhilfs-gruppen in Oberdiebach und Manubach hatten für
Speis und Trank gesorgt. Konfirmandinnen und Mitarbeiter/innen aus der
Jugendarbeit servierten für alle, die nicht mehr gut gehen konnten,
und es gab wieder eine Tombola, bei der alle attraktiven Gewinne von
den Geschäften, Winzern und Gastwirt-schaften im Viertälergebiet
und Oberwesel gestiftet worden sind. Für die Kinder gab es ein
spannendes Adventsstadtspiel, das mit einem Fackelzug und guter Laune
zu Ende ging. |
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Koblenzer
Synode wählt Rolf Stahl zum Superintendenten |
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| POLCH. Rolf Stahl wird
neuer Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz. Die Synode
wählte den Pfarrer der Kirchengemeinde Koblenz-Lützel am Samstag
in Polch für die Dauer von drei Jahren zum Nachfolger von Markus
Dröge, der nach fünf Jahren an der Spitze des Kirchenkreises
Mitte November als Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz eingeführt wird.
Nach dem ersten Wahlgang zogen Wolfgang Krammes (St. Goar) und Peter Stursberg (Koblenz-Pfaffendorf) ihre Kandidatur zurück. Im zweiten Wahlgang gewann Rolf Stahl mit 72 gegenüber 41 für Schulreferent Rainer Möller (Winningen) abgegebenen Stimmen die Wahl.
Geboren wurde Rolf Stahl 1962 in
Oberkleen im Kirchenkreis Wetzlar. Studiert hat er in Göttingen,
Hamburg, Mainz und an der Christlich-Theologischen Akademie in Warschau/Polen.
Daraus erwachsen ist sein bis heute andauerndes Engagement für
die Versöhnungs- und Begegnungsarbeit mit Osteuropa. Von 1988 bis
1991 war der Theologe zunächst Vikar und dann Pastor im Hilfsdienst
in der Evangelischen Gemeinde Köln, Bezirk Kreuzkirche. Seit 1991
ist er Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Lützel
im Kirchenkreis Koblenz. |
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Dramatischer
Rettungsversuch an der St. Oswald-Kirche Falki bleibt verschollen |
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| Samstag, 16.45 Uhr in
Manubach: Großes Geschrei an der St. Oswald-Kirche. Eine Nachbarin
beobachtet den Kampf einer Katze mit einem Vogel. Er wehrt sich zunächst,
die Nachbarin geht dazwischen und vertreibt die Katze. Der Vogel rettet
sich mit einem Satz über die Kirchmauer und bleibt verstört
auf der Straße sitzen. Schnell eilen mehrere Einwohner herbei und
stellen fest, dass es sich um das Junge des Turmfalkenpärchens handelt.
„Falki“, wie der Jungvogel liebevoll genannt wird, hat anscheinend einen ersten Flugversuch unternommen,
der wohl nicht geglückt ist. Man berät, wie dem Vogel geholfen
werden kann. Experten werden telefonisch zu erreichen versucht - am Samstagabend
ein hoffnungsloses Unterfangen. Das Junge wird zunächst in eine Kiste
verstaut, um es vor weiteren Angriffen zu schützen. Weil aber kein
Fachkundiger erreicht werden kann, entschließt man sich, das Junge
wieder an seinen Platz im Fenstervorsprung an der Ostseite der Kirche
zu bringen. Gemeinsam mit dem Ehepaar Grünewald begibt sich der Küster
auf den Dachboden, wo er Falki vorsichtig wieder an seinen Platz setzt.
Offenbar war der Vogel aber noch so verängstigt, dass er seinen zweiten
Flugversuch startete, der wieder nicht von Erfolg gekrönt war. Als
die Helfer wieder auf der Straße waren, war von dem Vogel nichts
mehr zu sehen. Eilends wurde eine Suchmannschaft zusammengestellt, die
das Gelände um die Kirche, die Schadenbach, den Pfarrgarten absuchten
– der einsetzende Regen beendete die Suche leider ohne Erfolg.„Ich habe mich so gefreut, dass nach mehreren Jahren wieder ein Turmfalkenpärchen den Weg zu unserer Kirche gefunden und hier ein Junges aufgezogen hat“, so Küster Walter. „Seitdem sind die Tauben, die uns in den letzten Jahren schwer zu schaffen gemacht haben, auch wieder verschwunden, denn Tauben sind die Leibspeise der Turmfalken.“ Heute abend hoffen alle Nachbarn, dass Falki noch lebt und vielleicht am Sonntag gefunden werden kann. |
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Was
tun, wenn du hilflos daneben stehst? Berggottesdienst lockte wieder viele Menschen nach Winzberg |
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Ganz im Zeichen der "Aktionswoche
2009 - Alkohol-Kenn dein Limit" stand der Berggottesdienst der Evangelischen
Kirchengemeinde Oberdiebach-Manubach am Sonntag, 14. Juni 2009, 10.00
Uhr, an der Kapelle in Winzberg. Dieser einmal jährlich stattfindende
Gottesdienst unter freiem Himmel erfreut sich großer Beliebtheit
und wird stets sehr gut besucht. Umrahmt wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor
der Kirchengemeinde.
In Vorgesprächen konnte Hartmut Zielke vom Kreuzbund Stadtverband Bingen Pfarrer Timm Harder und das Presbyterium dafür gewinnen, den Gottesdienst unter das Motto "Was tun, wenn du hilflos daneben stehst" zu stellen. Pfarrer Harder und Hartmut Zielke verständigten sich darauf, eine Interviewpredigt durchzuführen, die die Themenkomplexe Suchtkrankheiten und Co-Abhängigkeit, aber auch die Hilfemöglichkeiten der Suchtselbsthilfe beleuchten sollte. Knapp 280 Gottesdienstbesucher
aus dem gesamten Umkreis hörten aufmerksam zu, als Hartmut Zielke
auf die Fragen des Pfarrers antwortete, von sich und seinem lohnenden
Weg aus der Krankheit sprach. Er zeigte auf, dass Suchterkrankungen
schleichend entstehen und oftmals kaum wahrgenommen werden. Sie finden
meist im Verborgenen der eigenen vier Wände statt und man deckt
das Mäntelchen der Verschwiegenheit über die Krankheit. "Wenn
Sucht erkannt wird ist es nicht zu spät, aber reichlich spät
- Sucht kann unbehindert entstehen, weil zu spät interveniert wird",
mahnt Zielke.
An einem Informationsstand nahmen zahlreiche Gottesdienstbesucher die Gelegenheit wahr, um mit meinem Mann und mir persönlichen Kontakt aufzunehmen. Die Aktionszeitung Flaschenpost, der Selbsttest zur Aktionswoche und auch die Kreuzbundbroschüren mit Bekanntgabe der Binger Gruppenzeiten wurden gerne mitgenommen. Der etwas andere Gottesdienst wurde
von den Besuchern gut angenommen. Sehr viele positive Rückmeldungen
erreichten die Verantwortlichen. |
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Superintendent
Dr. Markus Dröge zum Bischof gewählt Vierter Wahlgang in Berlin brachte erforderliche Zweidrittelmehrheit |
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BERLIN. Superintendent Dr. Markus
Dröge wird neuer Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz. |
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| Jubiläumskonfirmation 2009 | ||||
Am
Palmsonntag 2009 feierten einundzwanzig ehemalige Konfirmandinnen und
Konfirmanden ihre Goldene, Diamantene, Eiserne und Gnadenkonfirmation
in der St. Moritz Kirche in Oberdiebach. Während
des feierlichen Abendmahlsgottesdienstes wurde auch der vielen schon
Verstorbenen gedacht sowie derer, die aus gesundheitlichen Gründen
nicht teilnehmen konnten. Pfarrer Harder überreichte allen Jubilaren
eine Urkunde mit dem Original-Konfirmationsspruch und einem Bild der
Kirche, in der die Konfirmation vor 50, 60, 65 und vor 70 Jahren stattfand.Unter dem Motto „Weißt Du noch“ trafen sich die Jubilare dann am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen zum gemütlichen Beisammensein in der Dorfschänke in Oberdiebach. Wir hoffen, dass dieser Tag für die Jubilare ein schöner Tag war, an den sie noch gerne zurückdenken werden. |
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Für das Presbyterium |
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Zum traditionellen
Berggottesdienst, der am 15. Juni 2008 stattfand, kamen wieder gut 200
Menschen von Nah und Fern nach Winzberg. |
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Am Palmsonntag, den
16. März 2008, wurde in der Manubacher St. Oswald Kirche die Jubiläumskonfirmation
begangen. 21 Frauen und Männer gedachten ihrer Konfirmation, die
sie vor 50, 60 oder 65 Jahren feierten. |
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Annette Stüber |
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Freude
über die gestiegene Wahlbeteiligung |
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| "Ich freue mich
über die gestiegene Wahlbeteiligung." So kommentiert der Präses
der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Nikolaus Schneider, die
Quote von 12,6 Prozent. "Natürlich bewegt sich die Quote nicht im Traumbereich", so der Präses weiter, "nach oben hin bleiben meine Wünsche da offen". Immerhin: Laut vorläufiger Hochrechnung des Statistischen Dienstes im Landeskirchenamt stieg die Wahlbeteiligung von 10,4 Prozent bei den Wahlen vor vier Jahren auf nunmehr 12,6 Prozent. |
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Paul
Schneider - Ausstellung in Oberdiebach |
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Im Rahmen der Evangelischen
Woche ist am 22. Oktober 2007 in der Oberdiebacher St. Moritz-Kirche
eine Ausstellung über Pfr. Paul Schneider, den "Prediger von
Buchenwald" eröffnet worden. |
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Erntedankfest
2007 |
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Herzliche
Einladung zum Erntedankfest 2007 |
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Am Sonntag, den 21. Oktober 2007
feiern wir unser diesjähriges Erntedankfest in der Oberdiebacher
St. Moritz-Kirche. Der Gottesdienst, der von allen Generationen gestaltet
wird, beginnt um 10.00 Uhr. |
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Tag
des offenen Denkmals Historische Sakralbauten: Orte der Einkehr und des Gebetes |
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Auch
in diesem Jahr sind unsere sehenswerten Kirchen in Oberdiebach und Manubach
am Tag des offenen Denkmals wieder geöffnet. Interessierte Besucherinnen und Besucher können sich zwischen 12 und 16 Uhr von der Baukunst des 13. und 14. Jahrhunderts beeindrucken lassen. Führungen finden zu folgenden Zeiten statt: um 12.00 Uhr in der St. Moritz-Kirche zu Oberdiebach, um 14.30 Uhr in der St. Oswald-Kirche zu Manubach. |
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Russisch-orthodoxer
Chor zu Gast Konzert begeisterte die Zuhörer |
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Am Samstag, den 26.
August 2007, gastierte der Chor der Hl. Nikolaikirche in Ljubjatowo/Pskow
auf seiner diesjährigen Europatournee zum wiederholten Male in
der Oberdiebacher St. Moritz-Kirche. |
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Berggottesdienst
in Winzberg Neuer Gemeindebus wurde vorgestellt |
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Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Gemeinde zum Frühschoppen ein, bei dem es auch frischgebackenes Backesbrot mit Schmalz oder Hausmacher Wurst gab. |
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Unser
neuer Gemeindebus |
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| Nachdem der alte
Gemeindebus unserer Kirchengemeinde (VW-Bus, Caravelle) mit seinen 14
Jahren anfing, uns Sorgen zu machen, suchte das Presbyterium nach einer
Lösung zur Anschaffung eines neuen Busses.
Es handelt sich bei dem Bus um
einen Ford Tourneo Connect, 1.8 TDCi, 66 kW / 90 PS. Das Fahrzeug verfügt
über 8 Sitze inkl. Fahrersitz, die Hinterbänke sind ausbaubar,
so dass man aus dem Bus in kurzer Zeit einen Transporter machen kann.
Gemessen an der Zahl der Fahrgäste ist das Auto mit einem Verbrauch
von rund 7 l Diesel auf 100 km außerordentlich sparsam. Das Fahrzeug
ist nagelneu und hat uns als Kirchengemeinde keinen Cent gekostet. |
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Buchausstellung
im W.O.von Horn-Museum |
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Zum Welttag des Buches
(23.04.07) wurde am Samstag, den 21. April 2007 im W.O.von |
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Jubiläumskonfirmation
2007 |
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Höher,
schneller, weiter ….. die Macht der Möglichkeiten |
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Jugendgottesdienst
in der St. Moritzkirche, Oberdiebach |
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| Lutz Brückner-Heddrich | ||||
Erntedankfest
der Generationen |
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Prozession
mit Erntekrone von Oberdiebach nach Manubach |
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Kantorei
Wermelskirchen zu Gast |
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Weiteres
musikalisches Highlight |
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Bonhoeffer-Abend
zog viele Besucher an |
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Harder-Family
zu Gast in St. Moritz |
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Ansichtskarten
von St. Moritz und St. Oswald |
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Musikalisches
Highlight in Oberdiebach |
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Erstmals
erklang das neue Klavier |
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Neue
Homepages |
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Kindergarten
und Museum mit eigenem Internetauftritt |
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Das W.O.von Horn-Museum und unser Kindergarten haben seit August jeweils eine eigene Internetadresse. Die Homepages werden in den nächsten Wochen nach und nach erstellt. Hier sind schon einmal die Adressen: |
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Singkreis
aus Wermelskirchen zu Gast |
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Chor
gestaltete Gottesdienst in Manubach |
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Kirche im Grünen |
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"Mit
allen Wassern gewaschen" |
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| Er ist inzwischen eine schöne
Tradition: der jährliche Berggottesdienst in Winzberg bei strahlend
blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen. Unter Mitwirkung des Oberdiebacher
Posaunenchores unter der Leitung von Kurt Schneider konnte Pfr. Timm Harder
in seinem ersten Berggottesdienst als Pfarrer unserer Kirchengemeinde
mit der Taufe des kleinen Max eine weitere Premiere feiern. Ca. 300 Personen
haben sich an diesem Sonntagmorgen - meist zu Fuß - auf den Weg
auf die Höhen gemacht, um diesen eindrucksvollen Gottesdienst mitzufeiern. Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Gemeinde zum Frühschoppen mit frisch gebackenem Backesbrot mit Schmalz und Hausmacher Wurst ein. |
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Kirchturm-Reparatur
in Oberdiebach |
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Rito Pedersen
zu Gast |
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Konzertbesucher
waren begeistert |
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„Es war
sehr interessant zu sehen, was alles möglich ist“ |
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Manubacher
Frauenhilfe besucht das Internet-Café in Bacharach |
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| Sechs Damen von der Frauenhilfe
Manubach nahmen an einem Ausflug in das Internet-Cafe „Netzwerk“
der Ev. Jugend in Bacharach teil. Über den Adventsbazar den die Frauenhilfe
jährlich in Zusammenarbeit mit den Jugendgruppen organisiert, war
ein guter Kontakt zum Jugendleiter Lutz Brückner-Heddrich entstanden.
„Wir wollen einfach mal wissen, was unsere Kinder und Enkel die ganze Zeit vor dem Computer so machen“, fasste die Vorsitzende Hildegard Merkelbach die Erwartungen der Seniorinnen zusammen. |
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Jubiläumskonfirmation
2006 |
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50 Jahre Evangelischer
Posaunenchor Oberdiebach |
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Mit einem Festgottesdienst in der
St. Moritzkirche begannen am 1. April die Feierlichkeiten zum 50. Bestehen
unseres Posaunenchores.
Unter dem Motto "Lobet den Herrn mit Posaunen" wurde der Gottesdienst
vom Posaunenchor Oberdiebach, dem Posaunenchor Rheinböllen und dem
MGV Oberdiebach mitgestaltet. Pfarrer Harder hob in seiner Predigt die
große Bedeutung der Kirchenmusik zum Lob Gottes hervor und dankte
im Namen des Presbyteriums und der gesamten Kirchengemeinde den Mitgliedern
des Posaunenchores und ihrem Leiter Kurt Schneider für ihr nicht
immer leichtes Engagement.Im Rahmen des Gottesdienstes wurden einige Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt, darunter vor allem Egon Lieber und Theo Saueressig, die für 50 Jahre Mitgliedschaft im Posaunenchor mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet wurden. |
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Der Kirchenführer "St.
Mauritius in Oberdiebach" ist für 2,50 EUR erhältlich
im Gemeindebüro oder nach den Gottesdiensten in der Sakristei. |
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Großes
Advents- und Benefizkonzert in St. Moritz Besucher spendeten viele Scheine |
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Zum inzwischen traditionellen
Advents- und Benefizkonzert waren am 2. Adventssonntag rund 300 Personen
in die St. Moritzkirche nach Oberdiebach gekommen, um sich mit festlichen
Klängen auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen zu lassen. Ein herzliches Dankeschön allen, die zum guten Gelingen dieses Tages beigetragen haben. |
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![]() Erntedank in Oberdiebach (links) und Manubach (rechts). |
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Pfarrer
Timm Harder in sein Amt eingeführt Lasst Euch versöhnen mit Gott |
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| Einen solchen Empfang hatte er sicher nicht erwartet: Timm Harder, der neue Pfarrer der ev. Kirchengemeinde Oberdiebach-Manubach, war schier überwältigt von der großen Feier in der Oberdiebacher Fürstenberghalle, welche das Presbyterium anlässlich seiner Amtseinführung am 2. Oktober 2005 auf die Beine gestellt hat. | ||||
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Neubesetzung
der Pfarrstelle |
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| Nachdem die drei in die
engere Wahl gezogenen Bewerber auf die neu zu besetzende Pfarrstelle ihre
Probekaktechese zum Thema „Mit Kindern über Gott reden“
und Ihre Probepredigt absolviert hatten, wurde vom Superintendenten der
31. Juli 2005 als Termin für den Wahlgottesdienst anberaumt. Die
Gemeinde wurde am Sonntag, dem 17. Juli 2005 und am Sonntag, dem 24. Juli
2005 durch Kanzelabkündigung dazu eingeladen. Zwischenzeitlich zog Frau Pfarrerin Z. A. Uta Engelmann ihre Bewerbung zurück, sodaß wir nur noch zwischen zwei Bewerbern zu entscheiden hatten. Zur Wahl am 31. Juli waren die Presbyter/innen vollzählig erschienen. Frau Becker, in Vertretung des Superintendenten, leitete die Wahlhandlung. Die Presbyterinnen und Presbyter wurden einzeln aufgerufen um ihre Stimme schriftlich und mit verdeckten Stimmzetteln am Wahltisch abzugeben. Danach stellte die Wahlleiterin stellte fest, daß die Anzahl der abgegebenen Stimmen mit der Anzahl der anwesenden Presbyter/innen übereinstimmte und daß alle Stimmen gültig sind. Dann kam der spannende Moment: Das Ergebnis: Herr Pfarrer z. A. Timm Harder ist als neuer Pfarrer gewählt, er bekam 15 Stimmen. Auf Herrn Pfarrer z. A. Gerhard Zoske entfielen 2 Stimmen. Herr Harder war sehr erfreut als ihm der Wahlausgang mitgeteilt wurde. Das Wahlergebnis wurde am Sonntag, dem 7. August 2005 und am Sonntag, dem 14. August 2005 mit dem Hinweis auf das Einspruchsrecht in den Gottesdiensten abgekündigt. Nach Ablauf der Einspruchsrechtsfrist kam dann endgültig grünes Licht vom Superintendenten:
Seine erste Predigt wird er am
18. September in Winzberg und in Oberdiebach halten. Ihr Presbyterium |
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Vertraut
den neuen Wegen Wahlgottesdienst in Oberdiebach |
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| Pfarrer z.A. Timm Harder soll neuer Pfarrer der ev. Kirchengemeinde Oberdiebach-Manubach werden. Als am 31. Juli 2005 um 10.44 Uhr das Ergebnis der Wahl des neuen Pfarrers bekannt gegeben wurde, stimmten die anwesenden Gemeindemitglieder mit lang anhaltendem Beifall dem Wahlergebnis begeistert zu. | ||||
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Pfarrer
Peter Schneider verabschiedet
Grosse Anteilnahme beim Festgottesdienst - "Seid alle Gott befohlen" |
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"In der Liturgie ist an dieser
Stelle eine kurze Begrüßung vorgesehen", so Pfr. Schneider
zu Beginn des Gottesdienstes. "Aber wenn ich mich hier in der Kirche
umschaue, dann wird diese Begrüßung heute etwas umfangreicher
werden."
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| Kirche
im Grünen Zum 20. Mal Berggottesdienst in Winzberg - Tauben als Symbol |
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Die ca. 200 Teilnehmer blieben
nach dem Gottesdienst noch eine Weile gemütlich zusammen. Es wurde
wie jedes Jahr frisch gebackenes Backesbrot mit Schmalz oder Hausmacher
Wurst angeboten, was die zumeist zu Fuß gekommenen Personen für
ihren Heimweg stärkte. |
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| Wiederbesetzung
der Pfarrstelle |
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| Jetzt ist es amtlich. Unsere Pfarrstelle wird nach dem Ausscheiden von Pfarrer Schneider wieder besetzt, aber leider nur noch mit einem Dienstumfang von 75 %. | ||||
| In den letzten Jahren
ist die Gemeindegliederzahl kontinuierlich zurückgegangen. Während
andere Gemeinden im Kirchenkreis Koblenz stetig wachsen, vor allem in
den Randgebieten von Koblenz, leiden die Kirchengemeinden im traditionell
evangelischen Kerngebiet unter schleichendem Mitgliederschwund. Die Gründe
dafür sind der fast dramatisch zu nennende Rückgang der Geburten,
damit im Zusammenhang die Überalterung, Wegzug junger Familien und
eine nicht geringe Anzahl von Kirchenaustritten. Die finanzielle Situation
unserer Kirchengemeinde bedingt, daß wir seit Jahren auf den innersynodalen
Finanzausgleich angewiesen sind, um unsere Aufgaben (hier ist vor allem
der Kindergarten zu nennen) bezahlen zu können. Landeskirchenweit
geht man davon aus, daß in den nächsten Jahren etwa 20 % der
Ausgaben reduziert werden müssen. Dies alles zusammen rechtfertigt nach Auffassung des Kreissynodalvorstandes Koblenz keine 100%-ige Wiederbesetzung der Pfarrstelle. Das Presbyterium hat sich wohl oder übel damit einverstanden erklären müssen. |
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| Jetzt kommt es darauf
an, wie die zukünftige pfarramtliche Betreuung der Kirchengemeinde
organisiert werden kann, damit einerseits die Erfüllung der Kernaufgaben
gewährleistet bleibt, andererseits eine Entlastung des Pfarrers /
der Pfarrerin auf anderen Gebieten vorgenommen werden kann. Wir sind aber zuversichtlich, daß dies gelingen wird. Die Ausschreibung der Stelle erfolgte bereits im März 2005 im Kirchlichen Amtsblatt. Die Wiederbesetzung soll zum 1. September stattfinden. |